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Gesetzeserfüllung

Stadtwerke-Wärme gilt als Ersatzmaßnahme nach dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG)

Um die Nutzung Erneuerbarer Energien im Wärmemarkt zu erhöhen, wurde mit dem Erneuerbare-Wärmegesetz (EEWärmeG) eine gesetzliche Grundlage geschaffen.

Die Pflicht zur Nutzung Erneuerbarer Energien im Neubau nach § 3 EEWärmeG kann neben der Nutzung von fester, flüssiger und gasförmiger Biomasse, der Nutzung solarer Strahlungsenergie oder dem Einsatz von Geothermie und Umweltwärme auch durch die Bedarfsdeckung mit Ersatzmaßnahmen erfüllt werden. Demnach ist gemäß § 7 EEWärmeG Abs.1 Nr.2 ersatzweise die Deckung des Wärmebedarfs aus einem Netz der Fernwärme erlaubt.

Die Fernwärmenetze der Stadtwerke Tuttlingen GmbH erfüllen mit Kraftwärmekopplung den nach EEWärmeG geforderten Pflichtanteil um ein Vielfaches. Zudem erfüllt die Wärmeauskopplung das Hocheffizienzkriterium. Somit gilt die Fernwärme aus Tuttlingen gemäß § 7 Abs. 3 EEWärmeG als Ersatzmaßnahme.

Der Anschluss an ein Fernwärmenetz der Stadtwerke Tuttlingen erfüllt auch die Anforderung des Erneuerbaren-Wärme-Gesetz (EWärmeG) BaWü.

Außerdem können durch den Bezug von Fernwärme die erforderlichen Dämmstandards der ENEV reduziert werden. Gerne teilen wir Ihnen den genauen Primärenergiefaktor mit. Er variiert bei jedem Wärmenetz unterscheidet. Wir freuen uns auf Ihr Interesse.

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Unser Technischer Kundenservice und Hannes Schray sind gerne für Sie da.

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